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am 2018-11-13 um 21:07:32 Uhr
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Start für 48 innovative Projekte

Von 3D Druckern zum Selbermachen, Open Source E-Tankstellen und Pizzalieferungen auf Knopfdruck. Österreichweiter Internet der Dinge Projektwettbewerb deckt Talente auf.

Haidershofen, 25. März 2015 – Groß ist die Freude über 48 teilnehmende Projekte beim IoT Junior Cup 2015 beim Veranstalter LineMetrics. Der österreichweite Projektwettbewerb für SchülerInnen und StudentInnen zum Thema Internet der Dinge findet heuer zum ersten Mal statt. Innerhalb von nur 45 Tagen konnten bis zum Ende der Einreichfrist am 6. März 2015 insgesamt 128 Teilnehmer aus 6 Bundesländern zum Mitmachen motiviert werden. Bereits vor der Siegerehrung am 3. Juli 2015 zahlt sich die Teilnahme aus. Insgesamt 147 kostenlose Hardware-Komponenten und Software-Lizenzen wurden in den vergangenen zwei Wochen an die TeilnehmerInnen versendet. Die Projektumsetzung ist damit nun in vollem Gange.

Als mehrfach national und international ausgezeichnete Produktinnovation weiß das Start-Up LineMetrics um den globalen Wettkampf der Hochtechnologie gut Bescheid. LineMetrics ist ein Produkt das dem Anwender eine einfache Möglichkeit gibt Optimierungsvorgänge auf Basis von Sensordaten im Unternehmen umzusetzen. Zahlreiche Industrie- und Geschäftskunden nutzen die Lösung bei der Umsetzung von Maßnahmen in den Bereichen Energieeffizienz, Prozess- und Anlagenoptimierung. Die Entwicklung dieser Produktidee ist auf die Arbeit von hochkarätigen Talenten angewiesen. Genau deshalb ist es dem Unternehmen ein Anliegen den Nachwuchs mit dem Wettbewerb zu fördern. Er bietet eine tolle Möglichkeit sich mit den technologischen Möglichkeiten spielerisch und risikolos auseinanderzusetzen. Gleichzeitig bietet er eine schöne Plattform der Welt zu zeigen, wozu die österreichische Jugend im Stande ist.

„Die Welt befindet sich im Umbruch. Wir müssen Talente fördern, um auch weiterhin international vorne mit dabei zu sein.“ – Wolfgang Hafenscher, Leitung IoT Junior Cup, CMO und Mit-Gründer LineMetrics

Der Ideenreichtum scheint keine Grenzen zu kennen. So entwirft ein Projekt einen 3D Drucker den man selbst aus Recycling-Materialien herstellen kann. Ein anderes Projekt entwickelt eine kostengünstige E-Tankstelle auf Basis von Open Source Software. Ein Drittel der Projekte widmet sich dem Thema „Energie und Umwelt“, wo in einem Fall zum Beispiel die Gartenbewässerung mit Internet der Dinge Technologie optimiert wird. Besonders im Trend liegen auch Projekte zur Heimautomatisierung und Energieeffizienz im Bereich Gebäude. Ende April werden die Zwischenberichte zu den Projekten veröffentlicht. Alle Projekte werden bereits jetzt auf der Wettbewerbs-Website im Detail vorgestellt: www.iotcup.at/projekte

Das Internet der Dinge erobert längst alle Lebensbereiche. Der Smartphone-Boom der letzten Jahre, der Trend zur Heimautomatisierung und Wearables wie zB Fitness-Tracker und Smartwatches sind nur drei Beispiele aus der Internet der Dinge Themenwelt. Die damit verbundenen Technologien und Anwendungen sorgen dafür, dass wir ständig eine Vielzahl von Sensoren mit uns herumtragen, die in Echtzeit mit dem Internet verbunden sind. Auch im Arbeitsalltag wird die reale Welt immer stärker mit dem Internet verbunden. Nicht nur im Büro, sondern auch direkt in der Produktion, wie es zum Beispiel die Vision von Industrie 4.0 zum Ziel hat.

Dabei steht die Industrie technologisch noch ganz am Anfang. Erst in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren wird sich das tatsächliche Potenzial global entfalten. Österreichische Unternehmen spielen in der Entwicklung des Internet der Dinge eine tragende Rolle. Der Veranstalter des Wettbewerbs möchte der Jugend zeigen, dass man Technologie nicht nur als gegeben hinnehmen und anwenden muss, sondern dass man gerade in der heutigen Zeit aktiv mitgestalten kann. Noch nie war es möglich neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle so kostengünstig zu entwickeln wie jetzt. Was früher ganze Unternehmensabteilungen mit Millionen-Budgets beschäftigt hat, lässt sich mit der aktuell verfügbaren Technologie um einen Bruchteil von Einzelpersonen oder kleinen Teams realisieren. Genau diese Chance soll der IoT Junior Cup Österreich aufzeigen und fördern.


Über den IoT Junior Cup

Der IoT Junior Cup Österreich ist ein österreichweiter Internet der Dinge Projektwettbewerb für SchülerInnen und StudentInnen, der von LineMetrics veranstaltet wird.

Im Rahmen des Cups werden eingereichte Projekte mit kostenfreier Hard- und Software aus dem Produktportfolio des Veranstalters und der Cup-Partner versorgt und die besten Ergebnisse ausgezeichnet und prämiert. Der IoT Junior Cup Österreich wird im Rahmen der netidee mit den Mitteln der Internet Foundation Austria finanziell unterstützt und ermöglicht.

Neben Conrad Österreich zählen LINZ AG Energieservice, Microsoft Österreich, Phoenix Contact Österreich, Telekom Austria Group M2M und TTTech Computertechnik AG zu namhaften Unterstützern. Begleitet wird der Cup außerdem von Aktivitäten der österreichischen IoT Community unter Koordination der IoT Vienna Gruppe.

www.iotcup.at

Über den Veranstalter

Das 2012 gegründete österreichische Unternehmen LineMetrics stellt ein Produkt her, das Anwendern eine einfache Möglichkeit gibt das eigene Unternehmen auf Basis von Sensordaten laufend zu verbessern. Energie-Effizienz, Anlagenoptimierung, Prozessverbesserung sind typische Anwendungsbereiche.

Simplicity ist was LineMetrics ausmacht. Das Produkt unterscheidet sich von traditionellen Lösungen darin, dass das Gesamtsystem auf die einfache Selbstinbetriebnahme, Konfiguration und Nutzung durch den Endanwender selbst optimiert ist. Innerhalb von Minuten stehen Daten in Echtzeit im Webbrowser zur Verfügung.

www.linemetrics.com

Bildmaterial

Bilddateien für die redaktionelle Berichterstattung. Alle Bilder sind ausschließlich zur redaktionellen Verwendung und unter Angabe des Urhebers (LineMetrics.com) honorarfrei.

Zahlen und Fakten

  • erstmalige öffentliche Vorstellung: 20. Jänner 2015
  • Einreichschluss für Projektbewerbungen: 6. März 2015
  • Dauer der Einreichphase in Tagen: 45
  • In dieser Zeit Besucher auf der Cup-Website: 3.507
  • Projekteinreichungen: 49
  • Teilnehmende Projekte: 48
  • Den Projekten kostenlos zur Verfügung gestellte Komponenten: 147
  • Günstigste Komponente: € 4,54
  • Teuerste Komponente: € 2.500,-

Teilnehmer in Zahlen:

  • Teilnehmer: 128
  • Nach Schultyp:
    • Schüler: 103
    • Studenten: 25
  • Nach Geschlecht:
    • Männlich: 98
    • Weiblich: 30
  • Nach Geschlecht und Schultyp:
    • Schüler: 78
    • Schülerinnen: 25
    • Studenten: 20
    • Studentinnen: 5

Projekte in Zahlen:

  • Projekte nach Hauptkategorien:
    • Schulen Einzelprojekte: 8
    • Schulen Teamprojekte: 26
    • Hochschulen Einzelprojekte: 9
    • Hochschulen Teamprojekte: 5
  • Projekte nach Sonderkategorien:
    • Sonderkategorie „Bestes Geschäftsmodell“: 11
    • Sonderkategorie „Energie und Umwelt“: 16
  • Projekte nach Bundesländern:
    • OÖ: 16
    • Wien: 12
    • Steiermark: 8
    • NÖ: 7
    • Kärnten: 4
    • Salzburg: 1
  • Projekte nach Bildungseinrichtungen:
    • Projekte an Schulen 33
    • Projekte an Hochschulen: 14

Bildungseinrichtungen in Zahlen:

  • Bildungseinrichtungen nach Typ:
    • Schulen: 12
    • Hochschulen: 8
  • Teilnehmende Bundesländer: 6
  • Bildungseinrichtungen nach Bundesländern:
    • Wien 8
    • NÖ 4
    • OÖ 4
    • Steiermark 2
    • Kärnten 1
    • Salzburg 1

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Ansprechpartner

Wolfgang Hafenscher

Wolfgang Hafenscher
Leitung IoT Junior Cup
CMO & Mit-Gründer LineMetrics

E-Mail: wolfgang@linemetrics.com
Handy: +43 (0)699 12 59 45 24

Die LineMetrics GmbH (Haag, Österreich) ist Hersteller einer technische Lösung, die eine sehr einfache Erfassung von Messwerten und Kennzahlen in Unternehmen ermöglicht. Die Lösung kann zum Aufzeichnen von Anlagenkennzahlen, Energieverbrauch, Qualitätsdaten, usw. verwendet werden und schafft somit Fakten für Optimierungsmaßnahmen bzw. warnt vor möglichen Problemen. Das Produkt LineMetrics wird von mehr als 100 Kunden in 8 Ländern eingesetzt und steht für Einfachheit und Vielseitigkeit. Zuletzt wurde das Unternehmen von Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph Leitl und Staatssekretär Dr. Harald Mahrer als “Born Global Champion” ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.linemetrics.com