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am 2017-06-27 um 02:01:40 Uhr
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Erstmals beste Schulprojekte Österreichs zum Thema “Internet der Dinge” ausgezeichnet

  • Am 3. Juli 2015 wurden die Sieger-Projekte des ersten österreichweiten Internet of Things (IoT) Junior Cups im Rahmen einer Gala bei Microsoft in Wien prämiert.
  • Der Cup wurde vom Jungunternehmen LineMetrics ins Leben gerufen, um junge Talente aufzudecken und das Thema Internet-der-Dinge in ganz Österreich sichtbar zu machen.
  • Der Cup verschenkte Hard- und Software an alle Teilnehmer, damit jeder die gleichen Chancen zur Umsetzung der eigenen Projektidee hat.

Wien, 3. Juli 2015 – LineMetrics, der Initiator des ersten österreichweiten Projektwettbewerb zum Thema “Internet der Dinge”, lud Freitag Abend zur Auszeichnung der besten Projekte zu Microsoft nach Wien. 48 Projekte aus sechs Bundesländern nahmen am ersten “IoT Junior Cup” (Internet-of-Things, Internet-der-Dinge) teil. 13 Projekte wurden in sechs Kategorien mit Urkunden und Sachpreisen ausgezeichnet.

Gesucht wurden die besten Projekte in den Kategorien “SchülerInnen Einzel”, “SchülerInnen Team”, “StudentInnen Einzel”, “StudentInnen Team”, und den Sonderkategorien “Energie und Umwelt” und “Bestes Geschäftsmodell”. Von allen eingereichten Projekten wurden vom Publikum die besten fünf Projekte je Kategorie mittels Online-Voting auf futurezone.at gewählt. Aus diesen Projekten bestimmte eine 7-köpfige Fachjury die Cup-Sieger. Sieben der 18 ausgezeichneten Plätze gehen an Niederösterreich, sechs an Wien, drei an Oberösterreich und jeweils eine Auszeichnung an die Steiermark und Kärnten. Alle Platzierungen und Projektdetails sind online auf www.iotcup.at nachzulesen.

“Was die Schülerinnen, Schüler und die Studierenden heute Abend zeigen mit ihren Projekten, ist genau was Österreich braucht – nämlich die Möglichkeiten des Internet-der-Dinge Wirklichkeit werden zu lassen.” erklärt Staatssekretär Dr. Harald Mahrer in einer überraschenden Videobotschaft an die Cup-Teilnehmer: “Ich hoffe, dass ihr uns auf unserem Weg, dass Österreich Start-Up Land Nummer Eins wird, kräftig unterstützt in den kommenden Jahren.”

Sieger sind in Wirklichkeit alle teilnehmenden Projekte. Mit der Unterstützung von Partnern, wie zum Beispiel der Internet Foundation Austria, Conrad Österreich, IBM Österreich, LINZ AG Energieservice, Microsoft Österreich, Phoenix Contact Österreich, Telekom Austria Group M2M, TTTech Computertechnik AG, konnte LineMetrics den Teilnehmern ein umfangreiches, kostenloses Hard- und Software-Portfolio zur Umsetzung der Projekte zur Verfügung stellen. Die verwendeten Geräte dürfen die Projektteams nach Cup-Ende behalten. Das war wichtig, damit die die Einstiegshürde für die Teilnehmer niedrig und eine langfristige Förderwirkung sichergestellt ist.

Jeder ist heutzutage Anwender des Internet-der-Dinge und kann es sogar selbst mitgestalten
Das Internet-der-Dinge hat in den letzten Jahren durch Smartphone, Tablet und andere smarte Geräte (Smart-TV, Heimautomatisierung und Co) den Privatbereich weitgehend erobert. Durch aktuelle Trends, wie zum Beispiel Industrie 4.0, vernetzte Industrie, Smart Cities, erlebt die Wirtschaft gerade auch in vielen anderen Bereichen einen Boom.

Damit erklärt sich der Veranstalter die breite Zustimmung und das durchgehend positive Feedback zum Cup. Besonders stolz ist er darauf, dass es gelungen ist nicht nur Bildung und Wirtschaft, sondern auch Forschungseinrichtungen, Interessensvertretungen und Verbände als Unterstützer zu gewinnen und durch den Cup an einen gemeinsamen Tisch zu bringen.

“Jeder hat heutzutage durch das Internet die Möglichkeit die Welt selbst ein bisschen mitzugestalten. Seit drei Jahren zeigen wir das international sehr erfolgreich mit unserer technischen Lösung “LineMetrics”. Basierend auf “Internet of Things” Technologie hilft sie Unternehmen dabei, sich laufend zu optimieren. Jetzt wollen wir junge Leute für die Technik begeistern, zum Experimentieren motivieren, helfen selbst Potenziale zu erkennen und diese Chancen zu nützen.”, sagt LineMetrics Geschäftsführer und Mit-Gründer, Reinhard Nowak.

Ursprung aus einem Bedürfnis, das viele österreichische Unternehmen haben
Entstanden ist der Cup aus einem Bedürfnis des Veranstalters, das er mit allen Unternehmen, die an modernen Internet-Themen in Österreich arbeiten, teilt: Junge Talente zu finden und das Thema Internet-der-Dinge in ganz Österreich sichtbar zu machen. Erfolgreiche junge Unternehmen wie LineMetrics zeigen, dass Österreich beim Thema im internationalen Wettbewerb gut aufgestellt ist. Für kräftiges Wachstum ist allerdings intensive Nachwuchsförderung nötig. Dies gilt nicht nur für junge, sondern auch für bereits etablierte Unternehmen, wie Cup-Partner Microsoft bestätigt:

„Wir freuen uns, dass die diesjährige IoT Cup Gala bei Microsoft stattfindet, da wir den IoT Cup nicht nur als Partner unterstützen, sondern auch die Teams in der Sonderkategorie „Bestes Geschäftsmodell“ als Mentor begleiten durften und in der Jury vertreten sind. Das Internet der Dinge ist Teil der digitalen Transformation, die Microsoft bereits lebt, umso wichtiger ist es uns, bereits die Jugend für vernetzte Technologien zu begeistern“, Lukas Keller, Innovationssprecher Microsoft Österreich.

Die erstplatzierten Projekte

Sieger in der Kategorie “SchülerInnen Einzel”: Check My Home (NÖ)
Eine Smartphone-App mit der man das Eigenheim überwachen und fernsteuern kann. Zum Beispiel sieht man schnell nach, ob das Licht zu Hause an ist und schaltet es einfach aus der Ferne aus.

Weitere Infos zum Projekt: http://junior.iotcup.at/projekte/?id=62

Sieger in der der Kategorie “SchülerInnen Team” und in der Sonderkategorie “Bestes Geschäftsmodell”: EnergyPad (NÖ)
Ein Akku, der mit Hilfe einer ausgeklügelten Elektronik von jedem am Markt erhältlichen Laptopnetzgerät energie- und lebensdaueroptimiert geladen werden kann. Die Idee einer bedarfsorientierten Ladetechnik ist neu und zum Patent angemeldet.

Weitere Infos zum Projekt: http://junior.iotcup.at/projekte/?id=57

Sieger in der der Kategorie “StudentInnen Einzel”: Hydration Monitoring – Smart Drink Sensor (OÖ)
Eine App, welche das persönliche Trinkverhalten überwacht und verbessert. Dazu wurde als Herzstück des Projekts ein smarter Trinksensor entwickelt.

Weitere Infos zum Projekt: http://junior.iotcup.at/projekte/?id=47

Sieger in der Kategorie “StudentInnen Team” und in der Sonderkategorie “Energie und Umwelt”: 3D ECO Printer (W)
Ein 3D-Drucker den man selbst aus Elektro-Abfällen zusammenbauen kann. Die Dokumentation und Baupläne stehen jedem öffentlich zur Verfügung.

Weitere Infos zum Projekt: http://junior.iotcup.at/projekte/?id=53

Die ersten Plätze in 6 Kategorien

Check My Home (NÖ)
Eine Anwendung zur Abfrage und Steuerung von Licht und Heizung im Eigenheim.
Projekt "Check My Home"

EnergyPad (NÖ)
Eine Kompakte, intelligente und transportable Stromversorgung, die auch große Verbraucher, wie zum Beispiel Notebooks versorgen kann.
Projekt "EnergyPad"

Hydration Monitoring (OÖ)
Ein smarter Trink-Sensor, der das Trinkverhalten des Benutzers überwacht und verbessert.
Projekt "Hydration Monitoring"

3D ECO Printer (W)
Ein 3D-Drucker, den man aus Abfall-Materialien selbst nachbauen kann.
Projekt "3D ECO Printer"

Weiteres Bildmaterial

diese und weitere Bilder für die redaktionelle Verwendung: Bildergalerie auf Flickr

Videobotschaft Staatssekretär Dr. Harald Mahrer
Foto der Videobotschaft Staatssekretär Dr. Harald Mahrer

Video auf Youtube

https://www.youtube.com/watch?v=ItCeUWHLajo

Puls4 Cafe Puls Video-Beitrag
Puls4 Cafe Puls Video-Bericht
http://www.puls4.com/video/
cafepuls/play/2812794

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Ansprechpartner

Wolfgang Hafenscher

Wolfgang Hafenscher
Leitung IoT Junior Cup
CMO & Mit-Gründer LineMetrics

E-Mail: wolfgang@linemetrics.com
Handy: +43 (0)699 12 59 45 24

Die LineMetrics GmbH (Haag, Österreich) ist Hersteller einer technische Lösung, die eine sehr einfache Erfassung von Messwerten und Kennzahlen in Unternehmen ermöglicht. Die Lösung kann zum Aufzeichnen von Anlagenkennzahlen, Energieverbrauch, Qualitätsdaten, usw. verwendet werden und schafft somit Fakten für Optimierungsmaßnahmen bzw. warnt vor möglichen Problemen. Das Produkt LineMetrics wird von mehr als 100 Kunden in 8 Ländern eingesetzt und steht für Einfachheit und Vielseitigkeit. Zuletzt wurde das Unternehmen von Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph Leitl und Staatssekretär Dr. Harald Mahrer als “Born Global Champion” ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.linemetrics.com